IRW-News: Nicola Mining Inc.: Nicola Mining stellt ein Update zu den Explorationsarbeiten bereit und bestätigt erfolgreich ein neues Porphyrziel auf seinem Kupferprojekt New Craigmont
IRW-PRESS: Nicola Mining Inc.: Nicola Mining stellt ein Update zu den Explorationsarbeiten bereit und bestätigt erfolgreich ein neues Porphyrziel auf seinem Kupferprojekt New Craigmont
VANCOUVER, BC, 26. Juni 2026 / IRW-Press / Nicola Mining Inc. (das Unternehmen oder Nicola) (NASDAQ: NICM) (TSX.V: NIM) (FWB: HLIA) freut sich, den erfolgreichen Abschluss des ersten Bohrlochs im neu identifizierten Zielgebiet Jotun innerhalb seines zu 100 % unternehmenseigenen Kupferprojekts New Craigmont (New Craigmont) in der Nähe von Merritt, British Columbia, bekannt zu geben. Das erste Bohrloch bei Jotun hat das Vorhandensein geologischer Merkmale bestätigt, die mit einem sehr aussichtsreichen Porphyr-Kupfer-Ziel übereinstimmen. Dies bestätigt das sich entwickelnde Explorationsmodell des Unternehmens und bekräftigt das erhebliche Entdeckungspotenzial des gesamten Konzessionsgebiets New Craigmont.
Zusätzlich zu den Diamantkernbohrungen bei Jotun führte Nicola ein umfangreiches geochemisches Bodenuntersuchungsprogramm im Zielgebiet Draken - einem weiteren sich abzeichnenden Porphyrzentrum - sowie eine geophysikalische Flugvermessung durch, die das gesamte Konzessionsgebiet New Craigmont abdeckte (zusammen das Programm 2026). Pressemitteilung vom 28. April 2026, Link
Das Programm 2026 stellt die umfassendste und technisch fortschrittlichste Porphyr-Explorationskampagne dar, die das Unternehmen jemals auf New Craigmont durchgeführt hat. Die Kombination aus Bohrungen, geochemischen Untersuchungen und geophysikalischen Vermessungen im gesamten Konzessionsgebiet dürfte die Zieldefinition erheblich verbessern, die Ausrichtung auf potenzielle Mineralisierungszentren optimieren und einen soliden technischen Rahmen für eine systematische Exploration schaffen. Der daraus resultierende Datensatz wird die zukünftige Bohrzielerstellung voraussichtlich erheblich verfeinern und das Unternehmen für ein offensives und hochgradig fokussiertes Explorationsprogramm im Jahr 2027 positionieren.
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Abbildung 1. Lageplan der Explorationsaktivitäten (Bohrungen und Bodenprobenahmen)
Diamantkernbohrungen
Das Bohrloch JT-26-001 wurde bis in eine Tiefe von 840 Metern im neu identifizierten Zielgebiet Jotun niedergebracht, einem vielversprechenden Porphyr-Kupfer-Ziel, das durch die Integration mehrerer Datensätze ermittelt wurde, darunter geophysikalische Anomalien, Epidot-Geochemie, historische Bohrungen in der Nähe der Mine sowie seine günstige räumliche Beziehung zu bekannten Kupfervorkommen an der Oberfläche. Das Zielgebiet stellt einen wesentlichen Bestandteil des sich weiterentwickelnden distriktweiten Explorationsmodells des Unternehmens für New Craigmont dar und wurde aufgrund seines Potenzials, ein bedeutendes Porphyrsystem zu beherbergen, als Bohrziel mit hoher Priorität ausgewählt.
JT-26-001 durchteufte überwiegend Hornblende-Diorit der Guichon Creek Border Phase, was mit der geologischen Interpretation des Unternehmens übereinstimmt. Über das gesamte Bohrloch hinweg variierte die Alterationsintensität erheblich und wechselte zwischen propylitischen, serizitischen und kaliumhaltigen Paragenesen, was auf eine dynamische und sich entwickelnde hydrothermale Umgebung hindeutet. Das Vorkommen dieser Alterationstypen über eine beträchtliche vertikale Ausdehnung wird als äußerst vielversprechend angesehen und untermauert das Vorhandensein eines großen Mineralisierungssystems.
Das Bohrloch durchteufte zudem mehrere Verwerfungszonen und stark zerklüftete Abschnitte, von denen einige mit Ton-Verwerfungsletten, Hämatit-Limonit-Alteration und remobilisierter Kupfermineralisierung in Zusammenhang stehen. Von besonderer Bedeutung ist, dass mehrere dieser Strukturen sichtbares gediegenes Kupfer enthalten, das entlang von Brüchen und Verwerfungsflächen in Zusammenhang mit einer Hämatit- und Limonit-Alteration auftritt (Foto 1). Das Vorkommen von gediegenem Kupfer in diesen strukturell kontrollierten Zonen wird als Hinweis auf eine komplexe hydrothermale Geschichte gewertet und könnte auf lokal begrenzte niedrige Schwefelfugazität und reduzierende Bedingungen im Zusammenhang mit der Fluidentwicklung im Spätstadium hindeuten. Wichtig ist, dass diese Beobachtungen belegen, dass kupferhaltige Fluide innerhalb des Systems aktiv waren, und weitere Hinweise auf ein ergiebiges Mineralisierungsmilieu liefern.
Insgesamt werden die in JT-26-001 angetroffenen Paragenesen, die strukturelle Architektur, die hydrothermale Überprägung und das Vorkommen von sichtbarem gediegenem Kupfer als äußerst vielversprechende Indikatoren für mit einem Porphyr in Zusammenhang stehende Mineralisierungsprozesse angesehen und untermauern das Explorationspotenzial des Zielgebiets Jotun. Die Ergebnisse dieses ersten Bohrlochs werden eine wichtige Rolle bei der Verfeinerung des geologischen Modells des Unternehmens spielen und als Orientierung für künftige Bohrungen dienen, die so konzipiert werden, dass sie in Richtung des Kerns des Mineralisierungssystems niedergebracht werden.
Bild 1:
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Hornblende-Diorit in 447 m Tiefe, der sichtbares gediegenes Kupfer in Hämatit und Limonit-Goethit enthält.
Die Kupfermineralisierung konzentriert sich entlang von mit Verwerfungen in Zusammenhang stehenden Strukturen und Brüchen, was die Bedeutung struktureller Einflüsse auf den Fluss von Fluiden und die Mineralablagerung unterstreicht.
Die Mineralisierung besteht hauptsächlich aus bornithaltigen Gängen mit untergeordneten Chalkopyrit-Bornit-Paragenesen, die in Gängchen, Brüchen und lokalisierten Alterationshöfen vorkommen. Die starke strukturelle Überprägung sowie das Vorkommen von gediegenem Kupfer und bornitreicher Mineralisierung stützen die Interpretation eines sich entwickelnden hydrothermalen Systems, das mögliche Übergangseigenschaften zwischen einer porphyrartigen Mineralisierung und einer skarngebundenen Mineralisierung aufweist.
Der oberste Abschnitt von 186 m dieses Bohrlochs wies die stärkste und vielversprechendste porphyrartige Alteration auf, die bisher bei New Craigmont erbohrt wurde; sie zeichnete sich vor allem durch eine höhere Dichte an Quarz-K-Feldspat-Gängen aus. Dieses Bohrloch bestätigte Jotun als Porphyrziel, zu dem Nicola im nächsten Jahr zurückkehren und weitere Bohrungen niederbringen sollte. Anhand der Daten aus dem diesjährigen Bohrloch kombiniert mit den Bohrlöchern NC23-005 und NC23-006 sowie den Ergebnissen der diesjährigen MobileMT-Vermessung (siehe unten) planen die Geologen von Nicola, ein weiteres Bohrziel für das nächste Jahr zu generieren. Es ist offensichtlich, dass die Verwerfungen eine bedeutende Rolle bei der Mineralisierung spielen, und die Modellierung wird sich darauf konzentrieren, mithilfe geophysikalischer Methoden ein Verständnis der Verwerfungen zu gewinnen und sie in die Zielkonzepte des Unternehmens einzubeziehen.
Geophysikalische Vermessung
Nicola hat eine geophysikalische Mobile-Magnetotellurik-(Mobile MT)-Vermessung im gesamten Konzessionsgebiet durchgeführt, um die Auflösung früherer geophysikalischer Datensätze zu verbessern und die Explorationsziele für zukünftige Bohrungen weiter zu verfeinern. Die Mobile-MT-Vermessung soll dazu beitragen, Gebiete von Interesse im Zusammenhang mit einer potenziellen porphyrartigen Mineralisierung unter der Deckschicht zu verfeinern und einzugrenzen.
Die Vermessung wurde von Expert Geophysics Limited durchgeführt und umfasste insgesamt etwa 1.436 Linienkilometer auf Vermessungslinien im Abstand von etwa 100 Metern. Damit liefert sie im Vergleich zu früheren geophysikalischen Vermessungen im regionalen Maßstab, die im gesamten Konzessionsgebiet durchgeführt wurden, eine höherauflösende Abbildung des Untergrunds und eine bessere Definition der Widerstandsmerkmale.
Das Unternehmen hat nun den endgültigen Datensatz erhalten und ist dabei, die Ergebnisse aktiv zu integrieren, um einen soliden Rahmen für die Zielauswahl zu entwickeln, der der Verfeinerung der Ziele für künftige Bohrungen dienen soll.
Bodenprobenahmen
Nicola hat im nordwestlichen Teil des Konzessionsgebiets New Craigmont, der das Zielgebiet Draken umfasst, ein Bodenprobenahmeprogramm zur Bestimmung mobiler Metallionen (MMI) abgeschlossen. Dieses Programm wurde konzipiert, um auf den bereits 2019 und 2021 durchgeführten Bodenprobenahmen aufzubauen und diese zu erweitern (Abbildung 1), wobei der Schwerpunkt verstärkt auf der Erkennung geochemischer Signaturen im Zusammenhang mit einer Sulfidmineralisierung liegt.
Das Gebiet Draken ist durch begrenzte Ausbisse des Grundgebirges gekennzeichnet; lokal sind zwar vereinzelte Ausbisse vorhanden, doch der größte Teil des Zielgebiets ist bedeckt. Unter diesen Bedingungen gelten MMI-Bodenprobenahmen als geeignete Explorationsmethode.
Die MMI-Probenahmen wurde von Geotronics Consulting Inc. durchgeführt, wobei die analytischen Dienstleistungen von SGS Canada Inc. erbracht wurden. Dabei kam eine standardisierte MMI-Probenahmemethode zum Einsatz, eine Technik mit geringer Extraktion, die zur Messung mobiler Metallionen im Boden verwendet wird. Das Programm erstreckt sich über eine Fläche von etwa 3,5 Kilometern mal 2,5 Kilometern (etwa 8,75 Quadratkilometer), wobei die Probenahmen entlang von Linien im Abstand von etwa 200 Metern erfolgten und einzelne Proben in Abständen von 50 Metern entlang jeder Linie entnommen wurden. Das Programm umfasste etwa 1.000 Bodenproben im gesamten Zielgebiet.
Das Unternehmen brachte im Rahmen des Explorationsprogramms 2025 drei Diamantkernbohrlöcher im Gebiet Draken nieder, die wertvolle geologische Informationen lieferten und das Vorhandensein günstiger Wirtslithologien und Alterationsparagenesen bestätigten. Das aktuelle MMI-Programm zielt darauf ab, Explorationsziele zu verfeinern und zu priorisieren, indem die räumliche Abgrenzung potenzieller mineralisierter Zonen unter der Deckschicht verbessert wird.
Die noch ausstehenden Ergebnisse werden in Zusammenarbeit mit ALS Geoanalytics ausgewertet und mit den vorhandenen geologischen und geophysikalischen Daten sowie den Bohrdaten zusammengeführt, um die Explorationsziele zu verfeinern und zur Ausrichtung künftiger Explorationsaktivitäten im nordwestlichen Teil des Konzessionsgebiets beizutragen.
Laufende Aktivitäten
Nicola bereitet den Start eines Bohrprogramms auf seinem Silberprojekt Treasure Mountain vor, bevor das Unternehmen später in der Saison nach New Craigmont zurückkehrt, um die Ergebnisse des Programms 2026 mit den vorhandenen geologischen, geochemischen und geophysikalischen Daten sowie den Bohrdaten zu integrieren und so die zukünftige Bohrzielerstellung sowie die Explorationsaktivitäten auf New Craigmont zu unterstützen. Die Geologen von Nicola gehen davon aus, dass eine Datenbank mit allen bisherigen Bohrungen erstellt werden kann - was bisher noch nie geschehen ist.
Das Unternehmen erwartet außerdem, dass die vollständige Verarbeitung seines geochemischen pXRF- und SWIR-Datensatzes während der Saison abgeschlossen wird, einschließlich der Daten aus Bohrloch JT-26-001, dessen Analyse für Juli geplant ist. Die Ergebnisse werden die weitere Auswertung der hydrothermalen Alterationsmuster unterstützen und der Entscheidungsfindung darüber dienen, ob diese Arbeiten mit der Erhebung zusätzlicher Daten fortgesetzt werden sollen.
Das Unternehmen wird im Verlauf der Feldsaison voraussichtlich weitere Updates zu den Explorationsaktivitäten und -ergebnissen bereitstellen.
Qualifizierter Sachverständiger
Die wissenschaftlichen und technischen Angaben in dieser Pressemitteilung wurden von Will Whitty, P.Geo., einem qualifizierten Sachverständigen im Sinne von NI 43-101, geprüft und genehmigt. Herr Whitty ist Vice President, Exploration des Unternehmens.
Über Nicola Mining
Nicola Mining Inc. ist ein Junior-Bergbauunternehmen, das an der NASDAQ, der TSX-V Exchange und der Börse Frankfurt notiert ist und das das 100%ige Eigentum an einer Aufbereitungs- und Abraumanlage in der Nähe von Merritt, British Columbia, hält. Das Unternehmen hat Gewinnbeteiligungsverträge mit hochgradigen Goldprojekten mit Sitz in B.C. über Abbau und Verarbeitung abgeschlossen. Nicolas vollständig genehmigte Mühle kann mittels Gravitations- und Flotationsprozessen sowohl Gold als auch Silber verarbeiten.
Das Unternehmen verfügt über sämtliche Anteile und Rechte am Projekt New Craigmont, einem Konzessionsgebiet, das eine historische hochgradige Kupfermineralisierung beherbergt und ein Gebiet von mehr als 10.800 Hektar entlang des südlichen Endes des Guichon-Batholiths abdeckt und an Highland Valley Copper, Kanadas größte Kupfermine, grenzt. Außerdem ist das Unternehmen im Besitz von 100 % der Anteile am Konzessionsgebiet Treasure Mountain, das 30 Mineralkonzessionen und eine Mineralpacht umfasst und sich über eine Fläche von mehr als 2.200 Hektar erstreckt.
Für das Board of Directors
Peter Espig
Peter Espig
CEO & Direktor
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Kontaktperson: Peter Espig
Tel: (778) 385-1213
E-Mail: info@nicolamining.com
URL: www.nicolamining.com
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