dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende
GESAMT-ROUNDUP 2: Kommt eine Social-Media-Altersgrenze ab 14 Jahren?
STUTTGART - Ein Mindestalter für soziale Medien wie Tiktok und Instagram zum Schutz von Kindern und Jugendlichen rückt immer näher. Nach der SPD plädiert nun auch die CDU dafür. Der Parteitag in Stuttgart nahm einen Antrag an, der die Bundesregierung auffordert, "eine gesetzliche Altersgrenze von 14 Jahren für die Nutzung sozialer Netzwerke einzuführen". Sie wird außerdem aufgefordert, das "besondere Schutzbedürfnis bis zum 16. Lebensjahr im digitalen Raum" auszugestalten.
Autoindustrie: Merz muss in China liberale Märkte einfordern
BERLIN - Die deutsche Autoindustrie erwartet, dass Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bei seiner China-Reise Marktliberalisierungen einfordert. "Die deutsche Seite muss detailliert darstellen, an welchen Stellen China wettbewerbsverzerrend arbeitet", sagte Hildegard Müller, Präsidentin des Autoverbands VDA, der "Welt am Sonntag". "Ziel der Gespräche muss generell sein, die Märkte gegenseitig weiter zu öffnen - keine wechselseitige Abschottung. Auch China ist hier in der Bringschuld."
Novartis und Unnatural Products kooperieren bei Peptid-Therapeutika
BASEL - Novartis
Wildberger: brauchen langfristig Lösung für KI-Strombedarf
NEU-DELHI - Bundesdigitalminister Karsten Wildberger geht davon aus, dass steigender Strombedarf durch KI in den kommenden Jahren über die aktuelle Versorgung gedeckt werden kann. Längerfristig brauche man andere Lösungen, sagte der CDU-Politiker der Deutschen-Presse-Agentur zum Abschluss des KI-Gipfels in Neu-Delhi, ohne konkreter zu werden.
Umfrage: Mehrheit fände 'Made in Europe'-Vorgaben für Firmen gut
FRANKFURT - Eine klare Mehrheit der Menschen in Deutschland ist einer Umfrage zufolge für europarechtliche Vorgaben bei der Industrieproduktion. In einer repräsentativen Erhebung im Auftrag der IG Metall stimmten 70 Prozent der Befragten der Aussage zu: "Unternehmen, die Produkte auf dem europäischen Markt verkaufen, sollten gesetzlich verpflichtet werden, einen Teil ihrer Produktion auch in der EU anzusiedeln."
Ottobock sucht Käufer für einstiges Stammwerk in Thüringen
DUDERSTADT/KÖNIGSEE - Der Prothesenhersteller Ottobock
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/jha